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Aufstieg knapp verpasst

19.05.2017 Lizenzmannschaft

Am Ende ging die Luft aus

In der Sommerpause installierten die Eisernen mit Jens Keller einen Trainer, der reichlich Bundesliga-Erfahrung vorzuweisen hatte und mit Schalke bereits in der Champions League aktiv war. Unter dem neuen Coach erwischte das Team zunächst einen mäßigen Start mit zwei Punkten aus drei Spielen. Ab dem 4. Spieltag drehten die Berliner dann aber auf und starteten mit dem 4:0-Sieg gegen Karlsruhe den Angriff auf die Ligaspitze. Denn die Mannschaft von Trainer Jens Keller arbeitete sich anschließend immer näher an die vordere Tabellenregion heran und eroberte am 25. Spieltag sogar kurzzeitig die Tabellenführung. Doch nach fünf Niederlagen in den vergangenen acht Spielen hat Union die komfortable Ausgangsposition aus der Hand gegeben und musste das Ziel „Aufstieg“ nach der Niederlage gegen den 1. FC Heidenheim am 33. Spieltag abhaken.

Eiserne Offensivgefahr

Stark präsentierten sich die Rot-Weißen in dieser Saison vor dem gegnerischen Kasten. Mit 49 Toren haben sie die viertbeste Offensivreihe der Liga und gleich mehrere treffsichere Akteure im Kader. Am erfolgreichsten waren bislang der kroatische Mittelfeldspieler Damir Kreilach mit neun Treffern plus vier Assists und Außenbahnspieler Steven Skrzybski, der achtmal erfolgreich war. Aber auch Sebastian Polter hat dank seiner sechs Treffer und vier Vorlagen aus gerade einmal 13 Partien eine gute Quote vorzuweisen. Der im Winter von den Queens Park Rangers an die alte Wirkungsstätte zurückgekehrte Angreifer hat damit genauso häufig getroffen, wie sein österreichischer Sturmpartner Philipp Hosiner. 

Lange Ausfallliste auch bei Union

Nach dem verpassten Aufstieg bastelt der Verein bereits am Kader für die kommende Zweitligasaison. Unter der Woche verlängerten die Köpenicker den Vertrag mit Stammspieler Christoph Trimmel bis 2019 und vermeldeten die Verpflichtung von Marcel Hartel, der bisher beim 1. FC Köln aktiv war. Derweil haben die Gäste aus Berlin eine ähnlich lange Verletzungsliste wie das Kleeblatt zu beklagen. Neben dem Langzeitverletzten Benjamin Köhler (Knie-Operation) werden mit Verteidiger Toni Leistner (Muskelverletzung im Oberschenkel), Dennis Daube (Stauchung im Kniegelenk), Felix Kroos (Knieverletzung) und Steven Skrzybski (Muskelfaseriss) am Sonntag einige Stammspieler nicht zur Verfügung stehen. Immerhin wird Sebastian Polter nach seiner Rotsperre wieder zurückkehren.   



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Tabelle 2. Bundesliga

5 SG Dynamo Dresden 50
6 1. FC Heidenheim 1846 46
7 FC St. Pauli 45
8 SpVgg Greuther Fürth 45
9 VfL Bochum 1848 44
10 SV Sandhausen 42
11 Fortuna Düsseldorf 42

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