
Schnelles Debüt - Mergim Mavraj in Frankfurt erstmals in Startformation
In Frankfurt gab Mergim Mavraj sein Debüt in der Startformation der SpVgg. Dabei musste der 24-Jährige gleich ein unbefriedigendes Remis kommentieren.
„Das dritte Unentschieden auswärts, das ist natürlich zu wenig.” Dabei konnte der Neuzugang mit seiner eigenen Leistung durchaus einverstanden sein. Für das erste Mal neben Thomas Kleine hatte der Abwehrmann ein solides Spiel abgeliefert. Damit gerechnet, so schnell von Beginn an zum Zug zu kommen, hatte er nicht: „Die Abwehr hat in der Vorrunde ja sehr gut gespielt.”
Dennoch war Mavraj froh, dass sein Wechsel, ohnehin für den Sommer vorgesehen, jetzt schon geklappt hat. Die Situation in Bochum war zuletzt „nicht einfach und auch sehr überraschend“, denn der Verein hatte ihm mitgeteilt, dass man sportlich nicht mehr mit ihm plane. „Ich konnte mich aber im U23-Team und auch mit einem Personal-Trainer fit halten und mich so auf diesen Schritt, einen Wechsel in der Winterpause, vorbereiten“, blickt Mavraj auf die vergangenen Wochen zurück.
Von ehemaligen Teamkollegen hatte der gebürtige Deutsche, dessen Eltern vor 35 Jahren aus dem Kosovo nach Deutschland kamen, viel über die SpVgg gehört: „Ivo Ilicevic und Martin Meichelbeck, mit denen ich in Bochum gespielt habe, haben mir viel erzählt und auch von Bruno Labbadia, der mich zum Fußball-Profi gemacht hatte, habe ich viel Gutes über die SpVgg gehört. Und mein erster Eindruck hat das alles bestätigt.“
(Porträt aus dem Kleeblatt Magazin Nr. 11 vom Sonntag, 12. Februar 2011)
| Platz | Verein | Punkte |
|---|---|---|
| 1 | SpVgg Greuther Fürth | 70 |
| 2 | Eintracht Frankfurt | 68 |
| 3 | Fortuna Düsseldorf | 62 |
| 4 | FC St. Pauli | 62 |
| 5 | SC Paderborn | 61 |
| 6 | TSV 1860 München | 57 |
| 7 | 1.FC Union Berlin | 48 |