"Ein echter Bärendienst"

Abseits des Rasens
Mittwoch, 25.10.2017 // 11:10 Uhr

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat die SpVgg Greuther Fürth im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro belegt.

Vor dem Zweitligaspiel gegen den FC Ingolstadt am 25. August 2017 wurden im heimischen Zuschauerblock vermehrt Bengalische Feuer gezündet.

„Diese Geldstrafe tut uns richtig weh und man kann von einem echten Bärendienst sprechen, der uns da erwiesen wurde. Es sollte jedem bewusst sein, wie unnötig diese Ausgaben jedes Mal sind und letztlich ist das Geld, das wir gerne sinnvoller im Fanbereich eingesetzt hätten“, so Geschäftsführer Holger Schwiewagner.

Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.

 
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