Zuhause punkten

Nachwuchs
Freitag, 17.11.2017 // 10:30 Uhr

Am Samstag will die U23 der Spielvereinigung gegen einen Gegner "mit brutaler individuellen Qualität" bestehen. Die Kleeblatt-U19 empfängt den KSC und die U17 reist nach Ansbach.

„Auf einen spielstarken Gegner“ trifft die U23 der SpVgg Greuther Fürth am morgigen Samstag, so die Einschätzung des U23-Trainers Timo Rost vor dem Heimspiel des „kleinen Kleeblatts“ gegen den Nachwuchs des FC Bayern München.

Auch wenn die kleinen Bayern im Moment nur den sechsten Tabellenplatz in der Regionalliga Bayern einnehmen, so spricht der Coach von einer „brutalen individuellen Qualität“ der Oberbayern.

Doch nach dem Auswärtssieg in Augsburg will die Kleeblatt-U23 weiterhin in der Erfolgsspur bleiben und das ist auch das Ziel: „Wir wollen das Spiel so angehen, dass wir zuhause punkten können“, umschreibt Rost das Vorhaben für das Wochenende. Dabei ist aber auch ihm klar, dass seinen Jungs dabei „sicherlich alles abverlangt wird“. Wer die U23 der Spielvereinigung dabei unterstützen will, der ist gerne willkommen.

Das Spiel wird samstags (18. November) um 14 Uhr im Sportpark Ronhof | Thomas Sommer angepfiffen.

"Ein Tor mehr schießen"

Für die U19 der SpVgg Greuther Fürth kam es schon vor der Partie gegen den Karlsruher SC zu einer Überraschung. Aufgrund der Platzverhältnisse in Baden wurde kurzfristig das Heimrecht getauscht.

Die Steinberger-Elf empfängt am Sonntag (19. November) auf dem Trainingszentrum den KSC-Nachwuchs. Anstoß der Partie ist um 14 Uhr.

Und da will die Kleeblatt-U19 nun den ersten Heimsieg einfahren. Das Rezept dafür beschreibt der Coach: „Wir wollen genauso geschlossen und leidenschaftlich auftreten wie schon gegen Freiburg“.

Eines soll dabei aber anders gemacht werden als beim 1:1 im Breisgau: „Am Ende müssen und wollen wir ganz einfach ein Tor mehr schießen als der Gegner“, so Steinberger.

U17 auswärts gefordert

Auswärts geht es dagegen für die U17 der SpVgg Greuther Fürth um Punkte. Das Team von Trainer Tobias Gitschier gastiert am Sonntag (19. November) bei der SpVgg Ansbach.

Durch die Niederlage gegen den Tabellenführer 1860 München ist der Aufstieg wohl nur noch rechnerisch zu schaffen, denn der Abstand auf den Spitzenplatz beträgt im Moment elf Punkte. 

Somit ist es für Gitschier „ein Spiel, das den Charakter der Mannschaft“ zeigt. Trotz der Niederlage gegen die „Junglöwen“ war der Coach mit der Leistung seiner Truppe zufrieden, daraus will er nun Rückschlüsse ziehen: „Gegen München hat alles gepasst. Jetzt wollen wir sehen, ob die Jungs die Köpfe hängen lassen oder mit der gleichen Einstellung ins Spiel gehen“.

Anpfiff der Partie in Ansbach ist um 11 Uhr. 

 

Neue Videos

Die Kleeblatt-Pressekonferenz

22.02.2018 // Kleeblatt TV

"Zu Null spielen" als Basis

16.02.2018 // Kleeblatt TV

Die Kleeblatt-Pressekonferenz

15.02.2018 // Kleeblatt TV