"Gezeigt, zu was sie in der Lage sind"

Die Stimmen zum Spiel gegen Fortuna Düsseldorf

Profis
Sonntag, 17.09.2017 // 16:20 Uhr

Durch Tore von Serdar Dursun und Marco Caligiuri gewinnt die Spielvereinigung mit 3:1 gegen Fortuna Düsseldorf. Tolcay Cigerci bereitete alle drei Treffer vor. Die Stimmen zum Spiel:

Damir Buric (Trainer SpVgg Greuther Fürth): "Es war für uns wirklich ein sehr schweres Spiel. Wir haben richtig Druck gespürt. Die Frage war: Wie nehmen wir den Druck an? Wir haben versucht, im Training Spielformen zu üben und die Mannschaft zu motivieren und zu demonstrieren, dass sie guten Fußball spielen kann. Wir haben auch die Konzentration gehabt, dass man über einen längeren Zeitraum diese defensive Ordnung beibehalten kann. Die Jungs haben heute gezeigt, was sie in der Lage sind, zu kicken. Sie haben ein tolles Spiel gezeigt heute, deswegen Glückwunsch an die Jungs. "

Friedhelm Funkel (Trainer Fortuna Düsseldorf): "
Glückwunsch Damir Buric zu diesem erfolgreichen und verdienten Sieg zum Einstand. Wir haben heute sehr schwach verteidigt, wir haben defensiv keine Ordnung gefunden. Und dann kann man in Fürth kein Spiel gewinnen. Wir werden die Lehren daraus ziehen und am Mittwoch wieder eine defensiv andere Fortuna sehen."

Tolcay Cigerci: „Natürlich freue ich mich, dass ich in der Startelf war. Und dann ist es natürlich noch schöner, wenn man gleich drei Tore auflegt. Aber der Sieg war nicht nur mein Verdienst, sondern von der ganzen Mannschaft. Wir haben heute nicht viel auf den Gegner geschaut, sondern wir haben uns auf uns konzentriert. Nach den ersten Minuten haben wir gut ins Spiel gefunden und wenn man dann die Tore macht, hat man auch das Vertrauen. Wir hatten dann auch die Ruhe im Spiel.“

Serdar Dursun: „Wenn man als Stürmer zwei Tore macht, dann kann man schon sagen, dass der Knoten jetzt geplatzt ist. Die ersten 30 Minuten waren für die Mannschaft schwierig und nach dem 1:0 hatten wir das Selbstvertrauen. Natürlich ist es wichtig, dass das 2:0 dann direkt folgt. Heute habe ich gute Bälle gekommen und hatte im Strafraum auch mehr Platz. Bei dem Kopfballtreffer wusste ich ganz genau, dass Tolcay auf den zweiten Pfosten flankt, aber dass er aus diesem Winkel noch reingeht, war natürlich umso besser. Nach dem 2:1 haben wir nur ganz kurz gezittert, aber nach dem 3:1 waren wir wieder voll da."

 

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