"Gemeinsam über die Zeit gebracht"

Die Stimmen zum Spiel

Profis
Sonntag, 11.02.2018 // 15:57 Uhr

Lukas Gugganig und Co freuen sich über den 1:0-Heimsieg am 22. Spieltag gegen die SG Dynamo Dresden.

Damir Buric: "Wir haben gemerkt, wie viel Druck da war. Wir sind am Anfang mit dieser Situation nicht klargekommen. Wir haben unseren Plan nicht umgesetzt. Das war auch der Punkt, worüber wir in der Halbzeit gesprochen haben. Ich stelle mir den Fußball so vor, wie wir in der zweiten Halbzeit gespielt haben. Aus den Situationen, die wir dann bekommen haben, haben wir aber zu wenig gemacht. Die erste Halbzeit werden wir noch mal richtig analysieren – wir haben diese Zeit glücklich überstanden und haben im richtigen Moment getroffen. Ich freue mich für Lukas, dass er das Tor gemacht hat. Er hat sich das durch seine konstanten Leistungen der letzten Zeit verdient. Meine Mannschaft hat nie aufgesteckt, hat immer die Entscheidung gesucht. Dieser Sieg für uns ist unglaublich wichtig. Wir werden an unseren Schwächen arbeiten – aber wir werden diese drei Punkte gerne mitnehmen."

Uwe Neuhaus: "Natürlich bin ich enttäuscht, sogar fast wütend. Wir haben eine erste überragende halbe Stunde gespielt, aber ohne Ertrag, dann kam eine Viertelstunde, die man zulassen muss. Wir haben einen krassen Fehler gemacht und kriegen das Gegentor. Die zweite  Halbzeit ist ein Stück Normalität: Mit dem Wissen, dass wir bei einer Niederlage wieder dick drin sind, hat uns die Klarheit gefehlt."

Rachid Azzouzi: "Das war das erwartet schwere Spiel, in dem wir in der ersten halben Stunde auch Glück hatten. Wenn man die Spieler nach dem Spiel gesehen hat, hat man Erleichterung gesehen, aber auch, dass sie kaputt waren. Denn sie sind sehr viel gelaufen, haben alles reingeworfen. Das ist ja auch das, was in unserer Situation notwendig ist, was wir sehen wollen. Wir haben kämpferisch alles gegeben und sind mit drei Punkten belohnt worden."

"War ein kleiner Hallo-Wach-Effekt"
Sascha Burchert

Lukas Gugganig: "Der Freistoß geht an den Pfosten und kommt dann in meine Richtung. Ich hab gewusst, ich kann ihn nicht annehmen, weil da zu viele Gegenspieler waren und dann hab ich versucht, ihn direkt zu nehmen. Die ersten zwanzig Minuten sind wir gar nicht ins Spiel gekommen, hatten auch nicht die Organisation, die wir uns vorgenommen haben. Wir hatten dann auch ein-, zweimal Glück. Dann mit dem 1:0 hatten wir Dresden doch besser im Griff. Es fühlt sich immer gut an, das Siegtor zu schießen – mein erstes Saisontor. Aber was mich viel mehr freut, das wir das 1:0 alle gemeinsam über die Zeit gebracht und gut verteidigt haben."

Sascha Burchert: "Gleich am Anfang war es gut gespielt von Dresden, ich steh einfach gut und mach den richtigen Schritt. Das war ein kleiner Hallo-Wach-Effekt. Danach kommt noch eine Chance nach einer Ecke, den Lattentreffer hake ich mal ab unter schlechtem Spielaufbau von mir. Sonst kann ich mich nicht mehr an Chancen von Dresden erinnern. Wir haben es leider wieder nicht so nach vorne ausgespielt, dass wir die Tore machen.

 

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