"Wie viel man investieren muss"

Die Stimmen zum Spiel

Profis
Samstag, 10.03.2018 // 15:55 Uhr

Damir Buric zeigt sich zufrieden nach diesem wichtigen Heimsieg gegen den 1. FC Kaierslautern. Sein Kollege Michael Frontzeck ärgert eine Sache, sieht in der Niederlage aber keinen Rückfall.

Damir Buric: "Ich finde, dass, seit Michael Frontzeck als Trainer dort arbeitet, eine ganz andere FCK-Mannschaft zu sehen ist. Deswegen mussten wir die Räume heute wegnehmen, die haben mit Osawe und Andersson zwei sehr gute Spieler vorne. Aber wir sind defensiv gut gestanden. In der ersten Halbzeit haben wir ein sehr ordentliches Spiel gemacht, dann kriegen wir das 1:1 aus dem Nichts. Da hat man nach der Pause gesehen, dass wir das Tor nicht so verkraftet haben: Dann aber haben wir uns wieder gefangen. Müller hat zwei Mal sehr gut gehalten, den Schuss von Julian habe ich schon drin gesehen. Man hat gesehen, wie viel man investieren muss, um einen solchen Gegner zu schlagen. Es war eine taktisch disziplinierte Leistung und insgesamt ein verdienter Sieg."

Michael Frontzeck: "Zum Spiel kann ich mich kurz fassen, wir haben Fürth in die Karten gespielt: Wir wussten, dass sie schnell umschalten – da ist es besonders ärgerlich, wenn wir aus einer eigenen Ecke in einen Konter laufen. Danach gab es eine riesen Parade von Marius Müller. Wir hatten Glück, dass es nicht 0:2 steht. Danach war das Spiel offen. In der zweiten Halbzeit haben wir das Spiel über weite Strecken kontrolliert, aber wir verlieren durch eine Standardsituation. Es ist kein schlimmer Rückfall. Es ist ein Anrennen gegen diesen großen Rückstand, wir werden weiter dran bleiben."

Wir waren heute besser.
Mario Maloca

Maximilian Wittek: "Wenn man jetzt schaut, die Entwicklung der letzten paar Wochen, haben wir in fünf Spielen 13 Punkte geholt. Das ist nicht so schlecht in unserer momentanen Situation. Wir werden in den nächsten Wochen weiter Gas geben, um den Klassenerhalt so früh wie möglich fix zu machen. Je früher es entschieden ist, umso besser. Ich glaub die Erwartungen waren heute viel höher als im Derby. Ich denke da war es einfach so, dass wir als Underdog ins Spiel gegangen sind, konnten da frei aufspielen. Und heute kam Kaiserslautern als Tabellenletzter. Da hieß es für uns, dass wir den Gegner nicht unterschätzen dürfen. Sie haben in den letzten Wochen auch gut gepunktet. Es war uns von Anfang an bewusst, dass es nicht einfach wird. Ich denke, wir haben in der ersten Halbzeit 44 Minuten gut das Spiel gemacht, waren dann wie gegen Braunschweig kurz unachtsam und dann hat´s gleich geklingelt. Aber ich denke, auf das ganze Spiel gesehen, haben wir das Ding heute verdient gewonnen."

Mario Maloca: "Wir sind jetzt neun Punkte vor Kaiserslautern und sechs vor Darmstadt und ich denke, diese fünf Spiele zuletzt mit vier Siegen und einem Unentschieden in Düsseldorf, hat gezeigt, was wir können. Wir sind auf einem guten Weg und müssen jetzt weitermachen für eine bessere Position in der Liga und nicht stehen bleiben. Dieser Osawe von Kaiserslautern war glaube ich der schnellste Stürmer gegen den ich je gespielt habe. In der ersten Halbzeit habe ich es gegen ihn normal versucht, aber in der zweiten Hälfte gab es dann die gelbe Karte. Aber ich denke, wir haben defensiv einen guten Job gemacht. Für mich ist Kaiserslautern ein gutes Team, aber wir waren heute besser."

 

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