"Von zu vielen zu wenig"

Die Stimmen zum Spiel

Profis
Samstag, 28.04.2018 // 15:56 Uhr

"Eine verdiente Niederlage", gab Kapitän Marco Caligiuri zu. Damir Buric sah "kein gutes Spiel in vielen Bereichen". Rachid Azzouzi fordert jetzt aber von allen: "Jetzt gilt es, wieder aufzustehen." Die Stimmen zum Spiel.

Damir Buric: „Leider ist unser Matchplan, den wir uns vorgestellt haben, nicht aufgegangen. Auch die Zweikämpfe, die Ballaufnahme ist heute nicht gut gewesen. Für den Gegner ist das Spiel optimal gelaufen, das hat die Zuschauer dann auch euphorisiert. Wir hatten die Möglichkeit, den Ausgleich zu schießen, aber haben das nicht geschafft. Dann geht der FC St. Pauli mit 2:0 in Führung und bekommt noch mehr Sicherheit. Wir haben durch unsere Wechsel noch einmal alles versucht. Letztendlich war es kein gutes Spiel und das in vielen Bereichen. Wir werden das auch knallhart analysieren. Wir haben das Spiel heute verdient verloren. Nächse Woche gegen Duisburg haben wir ein ganz wichtiges Spiel vor uns."

Markus Kauczinski: „Zunächst einmal wünsche ich der Spielvereinigung alles Beste für die restliche Saison. Wir waren heute konzentriert, haben ein sehr gutes Spiel gemacht. Wir haben in der Woche den Fokus für dieses wichtige Spiel aufnehmen können, da gilt mein Dank allen Mitarbeitern. Das Tor zu diesem frühen Zeitpunkt hat uns natürlich gut getan. Es war eine gute mannschaftliche Leistung. Jeder hat sich bis zum Schluss reingeknallt, das ist auch das wichtige. Das war heute nur ein Schritt, wir müssen jetzt durchschnaufen und gleich weitermachen.“

Marco Caligiuri: "Dieses Gesicht der Mannschaft geht so nicht. Ich kann mich nicht erinnern, wann wir zum letzten Mal so aufgetreten sind wie heute. Wir haben es nicht mehr geschafft gegen die Kulisse anzukommen und zurück ins Spiel zu finden. Erstmal steht jeder selbst in der Pflicht, sich zurück ins Spiel zu kämpfen und sich selbst zu überwinden und dann den Gegner. Das ist heute zu wenigen Spielern gelungen und deshalb haben wir verdient verloren. Ich hatte zu Beginn der zweiten Halbzeit ein gutes Gefühl, hab auch zu Mario auf dem Platz gesagt, das Spiel ist noch nicht aus und dann zwirbelt Neudecker in der 60. den Ball in den Winkel. Und nach dem 3:0 war es uns nicht mehr möglich, das Spiel irgendwie zu drehen. Es ist schwer, eine Erklärung zu finden. Es war einfach zu wenig von zu vielen Spielern. Das Gespräch mit den Fans nach dem Spiel war ein sehr guter Austausch vor allem in Bezug auf Duisburg. Es geht nur, wenn wir zusammenhalten."

Rachid Azzouzi: "Natürlich war das heute einfach zu wenig, aber jetzt gilt es, wieder aufzustehen. Wir haben noch zwei Spiele. Wir haben schon die ganze Saison eine schwierige Situation. Wir haben es aber trotzdem noch in der eigenen Hand. Aber wir brauchen das jetzt auch nicht analysieren warum die Bälle nicht immer angekommen sind oder Zweikämpfe verloren wurden, wir dürfen den Kopf jetzt nicht in den Sand stecken, sondern müssen weiterarbeiten." 

 

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