"Haben es als Team geschafft"

Die Stimmen zum Spiel.

Profis
Sonntag, 13.05.2018 // 17:27 Uhr

Trainer Damir Buric hat in der Pressekonferenz auf eine tiefgründige Analyse verzichtet, für Ihn war nur wichtig, "dass wir mit diesem Spiel einfach in der Liga drin bleiben".

Damir Buric: So ein intensives Spiel hinterlässt Spuren beim Trainer. Aber ich werde nicht in eine tiefgründige Analyse gehen, was für uns wichtig ist, dass wir mit diesem Spiel heute einfach in der Liga drin bleiben. Meine Mannschaft hat heute alles versucht, hat sich voll reingeworfen in jeden Zweikampf, wir haben leidenschaftlich verteidigt und nach vorne gespielt. Wir hatten auch einen Gegner, der sich richtig gewehrt hat, der auch einige Chancen hatte. Letztendlich finde ich, dass dieses Ergebnis 1:1 richtig ist und zeigt, wie das Spiel war. 

Frank Schmidt: Glückwunsch an meinen Kollegen und an die SpVgg Greuther Fürth zum Klassenerhalt. Es ist das Ende einer ganz verrückten Saison. Wir waren in den ersten Minuten zu passiv und sind erst mit der ersten Chance besser ins Spiel gekommen. Ein Treffer hätte uns mehr Ruhe gegeben. Die erste Chance in der zweiten Halbzeit war dann die Führung für Fürth. Danach muss man der Mannschaft ein Kompliment machen, sie hat Moral gezeigt und beide Teams haben sich den Punkt erarbeitet. Das Spiel ist auch ein Spiegelbild der Saison mit Höhen und Tiefen. Dennoch muss ich einfach allen ein Kompliment aussprechen. Die Mannschaft hat Charakter gezeigt.

Helmut Hack: Am Ende fällt alles ab, und wenn es so abfällt, ist es das Schönste, was passieren kann. Das war heute für den Verein wichtiger als der Aufstieg in die erste Bundesliga. Ich habe es in der Form in Fürth noch nie erlebt, wie die ganze Stadt zusammengewachsen ist und es am Ende gereicht hat. Es ist für unseren kleinen Verein ein Meilenstein, dass wir weiterhin in der 2. Liga bleiben können. 

Julian Green: Es waren anstrengende letzte Tage und wir sind alle super happy. Ich hatte die ganzen Tage ein richtig gutes Gefühl und das haben wir am Anfang sehr gut umgesetzt und dann auch ein, zwei gute Tormöglichkeiten erspielt. Ich hatte vor dem Tor ein zwei Schüsse, auch in den Spielen zuvor, die gingen knapp daneben, und heute ist er reingegangen. Und ich denke, es gibt keinen besseren Zeitpunkt als heute. Wir sind einfach alle glücklich.

Richard Magyar: Wir wollten die 2. Liga einfach halten, die Situation, die wir im Winter hatten, verbessern, und wir haben es als Team geschafft. Im Trainingslager haben wir sehr hart trainiert, haben viel Zeit miteinander verbracht, die ganze Saison analysiert und darüber gesprochen, was wir zu tun haben und wie wichtig dieses Spiel sein wird. 

 

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