Alles abgeräumt

Das Kleeblatt steht gut

Profis
Dienstag, 10.04.2018 // 11:59 Uhr

In dieser Abwehrformation wie zuletzt beim Auswärtsspiel beim SV Sandhausen ist das Kleeblatt noch nie aufgelaufen. Roberto Hilbert, Mario Maloca und Maximilian Wittek bekamen einen neuen Partner an die Seite gestellt: Richard Magyar, der sich sofort in die Position des linken Innenverteidigers einfügte und sich mit seinen Kollegen allem in den Weg stellte, was so auf sie zukam.

Mit seinen 1,92 Meter und guter Sprungkraft gewinnt Richard Magyar dieses Duell gegen Tim Knipping.

„Als Verteidiger ist es mein Job, Gegentore zu verhindern. Und das haben wir in Sandhausen geschafft“, so Richard Magyar. Und wie gut das gelungen ist, beweist die Statistik: bei seinem ersten Startelfeinsatz im Jahr 2018 war der Schwede mit 75 Prozent gewonnener Zweikämpfe der zweikampfstärkste Spieler auf dem Platz.

Vor allem mit dem zuletzt gut aufspielenden Sandhäuser Rurik Gislason bekam es Magyar oft zu tun. Aber ob in der Luft oder auf dem Boden – die Abwehr lies kaum was anbrennen. Nur acht Schüsse hat das Kleeblatt zugelassen, nur zwei davon kamen auf das Tor von Sascha Burchert und der Keeper war, wie seine Vorderleute, zur Stelle, wenn er gebraucht wurde.

Konzentrieren uns auf unsere Aufgaben.
Richard Magyar
Abgegrätscht! Richard Magyar im richtigen Moment gegen Sandhausens Nejmeddin Daghfous.

„So muss es doch sein“, erklärt der 1,92 Meter große Abwehrmann und ergänzt: „Wir sind ein gutes Team und jeder bringt sich voll ein. Nur so kann man in dieser engen zweiten Liga bestehen.“

Apropos: der Schwede zeigt sich in der Statistik sehr effektiv. Von seinen 21 Tackles in dieser Saison gewann der 26-Jährige 18. In der Offensive konnte Magyar bei drei Torschüssen schon zwei wie Treffer markieren.

Fußballromantik und wichtige Tugenden

Kopfballgewalt: Richard Magyar bejubelt seinen Kopfballtreffer mit Maximilian Wittek.

Fußballromantiker könnten sogar aus dieser Einzelstatistik einen Beweis für mannschaftliche Geschlossenheit herauslesen: denn mit seinen zwei Treffern erzielte Richard Magyar genau so viele wie Abwehrkollege Maloca.

„Wir sind einfach beide groß und können deshalb bei Standards immer torgefährlich werden“, lacht der Schwede, „aber wir konzentrieren uns auf unsere Aufgaben und dazu gehören vor allem, als Mannschaft aufzutreten, seinem Nebenmann zu helfen und zusammen zu kämpfen.“ Tugenden, die auch in den letzten fünf Spielen von Magyar und allen Kleeblatt-Kickern gefordert sein werden.

 

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