So lief das Trainingslager

Trainer und Sportdirektor ziehen Bilanz

Profis
Sonntag, 22.07.2018 // 11:23 Uhr

Keine neuen personellen Sorgen und jede Menge Arbeit. So lief das Trainingslager der SpVgg Greuther Fürth. Gute Bedingungen und eine fleißige Mannschaft haben die Verantwortlichen in der Woche in Österreich gesehen.

Lange und intensive Einheiten leitete Damir Buric in Haus im Ennstal.

Eine Woche lang wurde in Haus im Ennstal fleißig gearbeitet und trainiert. Täglich zwei Einheiten (nur an einem Nachmittag gewährte der Trainer seinen Schützlingen ein paar regenerative Stunden. So musste der tolle Wellness-Bereich des Natur- und Wellness Hotel Höflehner nach jeder Einheit intensiv genutzt werden und auch das Team der Phsyiotherapeuten hatte alle Hände voll zu tun. Keine neuen Verletzungen und mit Ausnahme von Marco Caligiuri, der im Trainingslager schon gute Fortschritte machte, gibt es keine größeren Ausfälle zu beklagen. Aus dieser Sicht ist also auf jeden Fall ein positives Fazit zu ziehen. Doch auch mit der Arbeitsleistung seiner Spieler in den Trainingseinheiten zeigte sich Damir Buric sehr zufrieden: "Die Jungs haben gut mitgezogen. Wir haben im Moment viele schwere Beine, aber das ist normal und zur jetzigen Zeit auch beabsichtigt. Ab kommender Woche werden wir dann verstärkt an der Spritzigkeit arbeiten." 

Rachid Azzouzi zog eine positive Bilanz.

Auch wenn man täglich zu den Einheiten ins Tal musste, die Aussicht aus dem Mannschaftshotel auf rund 1.100 Metern Höhe, entschädigte für die kurze Fahrt. Gutes Essen, der schon angesprochene und außergewöhnliche Wellnessbereich, der gut ausgestattete Kraftraum und das hilfsreiche Personal sorgten dafür, dass sich das Kleeblatt wie Rachid Azzouzi es beschreibt in der Steiermark "sehr wohl gefühlt hat". Außerdem fügt er noch lobend hinzu: "Der Platz, das Hotel, es war alles in einem Top-Zustand. Alle haben sich viel Mühe gegeben."

Bevor es Sonntagmittag mit dem Bus Richtung fränkische Heimat ging, hat Trainer Damir Buric noch ein besonders Abschlusstraining vorbereitet. In mehreren 1.000 Meterläufen durften die Kleeblatt-Profis nochmal alles geben. Am Montag dürfen sie dafür dann mal einen Tag ausspannen, ehe es am Dienstag auf dem heimischen Trainingsplatz weitergeht. Vorbereitung eben.

 

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