„Ich verlange, dass sie brennen“

Profis
Donnerstag, 14.09.2017 // 17:47 Uhr

Nach dem ersten Punktgewinn will die SpVgg Greuther Fürth am Sonntag nachlegen und auch zuhause die ersten Zähler einfahren. Gegen Fortuna Düsseldorf (Sonntag, 17. September 2017, 13.30 Uhr) setzt der neue Trainer Damir Buric dabei auf eine Mischung aus guter Laune, Leidenschaft, Disziplin und Spielfreude.

„Ich bin richtig gut gelaunt und freue mich auf die Herausforderung am Wochenende“, sagt Damir Buric, der seinen Akteuren unter der Woche über viele verschiedene Spielformen mit dem Ball die Spielfreude zurückgeben wollte. „Das kam an“, weiß der Kroate zu berichten, der anschließend gleich die Marschroute für das Wochenende vorgibt: „Die Mannschaft ist mit hoher Konzentration und großem Engagement in die Trainingswoche gegangen. Ich hoffe, dass wir das ins Spiel übertragen können.“

Mit Leidenschaft gegen den Tabellenführer

Nach dem 1:1 in Dresden will das Kleeblatt auch zuhause punkten

Denn mit Fortuna Düsseldorf erwartet das Kleeblatt am Sonntag einen harten Brocken im Sportpark Ronhof | Thomas Sommer. „Wir haben einen schweren Gegner vor der Brust“, weiß Damir Buric, der sich beim 3:2-Heimerfolg der Düsseldorfer gegen Union Berlin vor Ort ein Bild vom kommenden Gegner machte und eine Mischung aus „guter Organisation und individueller Klasse feststellte.“

Trotzdem ist der neue Kleeblatt-Coach zuversichtlich, in der Vorbereitung auf das Düsseldorf-Spiel die richtigen Ansätze gefunden zu haben. „Wir haben versucht, viele Situationen so zu trainieren, wie sie auch im Spiel vorkommen“, sagt Damir Buric. Der 53-Jährige habe bei allen bisherigen Stationen „mit viel Liebe zum Detail“ auf die Spieltage hingearbeitet und fordert von seinen Spielern vor dem Spiel gegen Düsseldorf dieselbe Leidenschaft. „Ich verlange auch von den Spielern, dass sie brennen“, sagt Damir Buric. „Nur so kann man sich weiterentwickeln.“

Zwei Spieler fraglich

Ob Damir Buric beim Duell mit den Rheinländern auf Richárd Magyar und Nik Omladic zurückgreifen kann, ist derzeit noch fraglich. Der 53-Jährige sucht in den Tagen vor dem Spiel gegen die Fortuna zwar den engen Austausch mit der medizinischen Abteilung, betont aber, seine Spieler nicht zu früh einsetzen zu wollen. In der ersten Trainingswoche habe der Fußballlehrer viele sehr gute Eindrücke von seiner Mannschaft bekommen und gibt sich drei Tage vor dem ersten Pflichtspiel zuversichtlich: „Unser Ansatz liegt in tagtäglicher Arbeit. Die Art und Weise, wie die Mannschaft in dieser Woche gearbeitet hat, war sehr gut.“

 

 

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