"Im Modus bleiben"

Der Vorbericht zum Heimspiel gegen Regensburg

Profis
Donnerstag, 12.04.2018 // 13:00 Uhr

Neues Spiel, neue Etappe, neuer Gegner, neue Spannung – vor allem letzteres wird es sowohl im Vorfeld als auch beim Spiel morgen gegen den SSV Jahn Regensburg selbst genug geben.

Denn die große Frage, die auch Damir Buric heute noch nicht beantworten konnte: Wer bleibt morgen eigentlich noch übrig für die Positionen in der Innenverteidigung?

Großes Fragezeichen: Mario Maloca konnte diese Woche kaum trainieren.

„Marco Caligiuri hat nach seiner OP noch kaum trainiert genauso wie Mario Maloca und auch Richard Magyar ist angeschlagen“, berichtet der Coach von der Trainingswoche. Maloca verletzte sich im Spiel gegen den SV Sandhausen und Richard Magyar hat im Training einen Schlag abbekommen – beide sind fraglich.

Aber „gerade gegen so einen Gegner wäre es gut, wenn der eine oder andere zurückkommt“, gibt Damir Buric zu, „damit wir eine gute Abwehr bilden können“. Zuletzt hat die Mannschaft in Sandhausen aber bewiesen, dass sie Ausfälle in der Defensive kompensieren kann. „Gerade in diesem Bereich haben wir uns in letzter Zeit stabilisiert und stabile Leistungen gezeigt“, so der Trainer.

Gute Defensive gegen aggressives Pressing

Und wie viel eine stabile Defensive in dieser engen zweiten Liga wert ist, beweisen die Spiele jede Woche aufs Neue, zumal mit den Oberpfälzern jetzt noch ein „mit seinem aggressiven Pressing sehr unangenehmer“ Gegner in den Sportpark Ronhof | Thomas Sommer kommt.

„Wenn man die letzten Spiele sieht, sie waren dominierend, präsent und haben gute Chancen herausgespielt. Sie sind vorne gefährlich. Regensburg liegt keinem so richtig. Es wird eine schwere Aufgabe, aber wir sind auf diese Aufgabe vorbereitet.“

"Eine andere Mannschaft"

Marco Caligiuri, Richard Magyar und Mario Maloca: Wer kann gegen den Jahn auflaufen? Damir Buric muss abwarten.

Doch bei aller Vorbereitung auf den Gegner, „werden wir versuchen, in jedem Spiel unseren Stempel zu zeigen“. Trotzdem weiß die Mannschaft von Damir Buric aber „was uns erwartet“. Vor allem auch aus dem Hinspiel, das beim Kleeblatt aber „schon lange abgehakt ist“, betont der Coach.

Im Gegensatz zur 2:3-Niederlage beim SSV Jahn hat die Spielvereinigung jetzt „eine andere Mannschaft, ein anderes Auftreten“ und spielt „eine andere Interpretation von Fußball“. „Wir haben unsere Lektion gelernt. Wir zeigen in der Rückrunde ein anderes Gesicht, sind stabiler in allen Bereichen und in diesem Modus“ will Damir Buric mit seiner Mannschaft „auch bleiben“.

Heute abwarten, morgen sehen

Wieder Zähne zeigen: Maximilian Wittek müssen gegen "aggressiven" Jahn beißen.

Dieser „Modus“ wird auch im Training beibehalten: „Die Intensität, die Zweikämpfe, bei uns im Training sind immer hoch und deshalb passiert dann auch mal sowas wie bei Richard, wenn du Pech hast.“ Zumindest bestehen bei allen Angeschlagenen noch Hoffnungsschimmer. „Wir müssen heute noch abwarten und dann werden wir sehen.“

Egal wer dann morgen um 18.30 Uhr für das Kleeblatt aufläuft, wenn wir wie zuletzt mit 100 Prozent mannschaftlicher Geschlossenheit ins Spiel gehen, wird es im Sportpark Ronhof | Thomas Sommer kein Gegner leicht haben.

 

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