"Eine hohe Hürde"

Vorbericht zum Auswärtsspiel in Heidenheim

Profis
Freitag, 29.11.2019 // 15:51 Uhr

Am Sonntag, 1. Dezember, gastiert die SPVGG GREUTHER FÜRTH bei Tabellennachbar 1. FC Heidenheim.

„Ein Spiel auf Augenhöhe“ erwartet Kleeblatt-Trainer Stefan Leitl, wenn die Spielvereinigung am Sonntag beim 1. FC Heidenheim zu Gast ist. Und ein Blick auf die Zahlen gibt ihm recht. Als sehr heimstark gilt der FCH, wenngleich man festhalten muss, dass sie zu Hause genauso viele Punkte in dieser Saison geholt haben, wie die Spielvereinigung. Aus Kleeblatt-Sicht soll das also auch nach dem 15. Spieltag so bleiben. Vor dem 15. Spieltag trennt die Tabellennachbarn Heidenheim und Fürth nur ein einziges Pünktchen. Ein Spiel auf Augenhöhe eben. Aber nicht nur in der Theorie.

Wir sind schon mutig.
Stefan Leitl

Auch in der Praxis liegen die beiden Teams nicht weit auseinander was das Spielerische angeht. „Beide Mannschaften haben einen ähnlichen Spielansatz“, erklärt Stefan Leitl, erwartet „ein sehr dynamisches, temporeiches Spiel“ und vermutet, dass Sieg oder Niederlage „von der Tagesform abhängen“ wird. Ganz der Tagesform will der Kleeblatt-Coach das Spiel am Sonntag aber nicht überlassen und sagt: „Wir sind schon mutig. Wir werden alles versuchen, das Spiel zu gewinnen.“

"Leistung und Entwicklung im Vordergrund"

Das hat das Kleeblatt in dieser Saison sowieso meistens getan. Leistungen und Entwicklung auf dem Platz stimmen, wobei die Punkteausbeute natürlich besser sein könne, betont Stefan Leitl: „Wir sind mit den Leistungen und dem Aufwand, den wir Woche für Woche betreiben, sehr zufrieden. Die Mannschaft spielt bisher eine sehr stabile Saison mit guten Leistungen auf dem Platz, nur der Ertrag ist nicht so, wie wir es uns vorgestellt haben, weil wir mehr Punkte hätten haben können. Aber es steht immer die Entwicklung und die Leistung im Vordergrund und das passt einfach.“

Kämpferisch

Passen muss die Leistung am Sonntag auch, wenn das Kleeblatt auf die nächste „physisch starke Mannschaft“ trifft, wie Stefan Leitl den Gegner beschreibt. Aber auch hier steht das Kleeblatt dem FCH in nichts nach, denn beide Teams gewinnen im Schnitt 50% ihrer Zweikämpfe. Aber Augenhöhe hin, Augenhöhe her weiß Stefan Leitl, dass an der Brenz „eine hohe Hürde“ auf seine Mannschaft wartet. Und wenn die übersprungen wird, werden am Sonntag auch Leistung und Ertrag vereint werden. Für dieses Vorhaben stehen dem Kleeblatt-Trainer alle Akteure zur Verfügung, die auch vergangene Woche am Start waren. Einzig Robin Kehr wird aufgrund einer muskulären Verletzung nicht dabei sein können.

 

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